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Pleuel



Pleuel

Kolben Draufsicht

Pleuel 

   
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Image details:

Image Name:

Pleuel

Description:

Seitenansicht von einen Pleuel

Keywords:

Motor, Kolben, Pleuel, Kolbenfresser, Motortuning

Date:

21.07.2010 00:00

Hits:

5549

File size:

192.2 KB

Original size:

192.2 KB 

Original resolution:

800 x 533 Pixel


IPTC Info:

 Caption:

 Seitenansicht von einen Pleuel

 Caption writer:

 W.A.Rumpf

 Headline:

 Pleuel

 Special instructions:

 keine Weiterverbreitung ohne ausdruecklicher Genehmigung

 Byline:

 W.A.Rumpf

 Credit:

 W.A.Rumpf

 Source:

 www.vienna-pictures.com

 Object name:

 Pleuel

 Date created:

 07.07.2009

 City:

 Vienna

 State:

 Vienna

 Country:

 Austria

 Keywords:

 Motor, Kolben, Pleuel, Kolbenfresser, Motortuning

 Copyright Notice:

 Copyright @ 2010 W.A.Rumpf. All rights reserved


Exif Info:

 Model:

 Canon EOS 5D

 Date created:

 07.07.2009 10:12:43

 ISO speed:

 100

 Exposure time:

 1/2 sec(s)

 Aperture value:

 F/32

 Focal length::

 100 mm

 Exposure Bias Value:

 0 EV

 Aperture Value:

 F/10

 Max. Aperture Value:

 F/2.8

 Metering Mode:

 Selektiv

 Flash:

 Blitz nicht ausgelöst

 Exposure Program:

 Blendenautomatik

 Exposure Mode:

 Automatisch

 WhiteBalance:

 Manuell

Histogramm:

histogramm


Wikipedia Info:

Ein Pleuel, auch Pleuelstange, Schubstange oder Treibstange, ist bei einem Kurbeltrieb von Kraft- und Arbeitsmaschinen die Verbindung zwischen der Kurbelwelle oder dem Kurbelzapfen und dem sich in hin- und hergehender Bewegung befindlichen Kolben oder Kreuzkopf. Die Pleuelstange setzt die lineare Bewegung des Kraft- oder Arbeitskolbens in die kreisförmige Bewegung der Kurbelwelle (linear oszillierende Axialbewegung) oder umgekehrt eine kreisförmige in eine lineare Bewegung um.

Ähnliche Einrichtungen gibt es im Skelett von Wirbeltieren, allerdings werden hier natürlich nur Kreisbogenteile in lineare Bewegung umgewandelt (s. etwa Os quadratum).

Das grammatische Geschlecht von "Pleuel" ist nach Duden und anderen deutschen Wörterbüchern männlich (der Pleuel), im technischen Bereich wird das Wort auch als Neutrum (das Pleuel) benutzt. Diese Genuszweideutigkeit kann mit "die Pleuelstange" umgangen werden. Der Begriff ist etymologisch vom Bleuel abgeleitet.

An beiden Enden (Pleuelkopf, Pleuelauge) des meist I-förmig ausgeformten Pleuelschaftes befinden sich Pleuellager. Am kleineren Pleuelauge wird der Kolbenbolzen durchgesteckt.

Am größeren Pleuelauge (oder Pleuelfuß) ist in aller Regel das Pleuel geteilt, mit zwei Verschraubungen, zur Verschraubung werden in der Regel spezielle Dehnschrauben verwendet. Das Verschraubungsprinzip des Differenzgewindes wird zwar in der Literatur beschrieben,[1] ist in der Praxis aber fast nie zu finden.

Einteilige Pleuel ohne abnehmbaren Pleueldeckel bedingen zur Montage zerlegbare Kurbelwellen. Man findet sie meist in Motoren mit wälzgelagerten Kurbelwellen, wie zum Beispiel Kleingeräte-, Kleinkraftrad- und einigen Motorradmotoren.

Zur Verkürzung der Baulänge von V-Motoren und zur Unterbindung des Zylinderbankversatzes werden vereinzelt Anlenkpleuel verwendet. Da hierbei kinematisch bedingt die Zylinderbänke nicht den exakt gleichen Hub erhalten, muss gegebenenfalls mit unterschiedlich hohen Kolben je Zylinderbank oder leicht unterschiedlich gefrästen oder geplanten Bankhöhen die Verdichtung ausgeglichen werden.

Quelle:Wikipedia

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