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Morgenstimmung
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Morgenstimmung 

   
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Morgenstimmung

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Sonnenaufgang im Nationalpark Donau-Auen

Keywords:

Sonnenaufgang, Nationalpark, Donau-Auen, Muehlleiten, Natur

Date:

21.04.2009 00:00

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 W.A.Rumpf

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 W.A.Rumpf

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 www.vienna-pictures.com

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 18.04.2009

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 Copyright @ 2010 W.A.Rumpf. All rights reserved


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 Canon EOS 5D

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 18.04.2009 05:53:47

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Wikipedia Info:

Der Nationalpark Donau-Auen ist ein 9.300 ha großer Nationalpark, der sich von Wien bis zur Mündung der March in Niederösterreich an der Staatsgrenze zur Slowakei erstreckt. Er ist eine der größten weitgehend intakten Aulandschaften Mitteleuropas entlang der Donau. Das Gebiet hat eine Länge von 38 Kilometern, misst an seiner breitesten Stelle kaum vier Kilometer und umfasst Gebiete in den Gemeinden Wien (Lobau), Groß-Enzersdorf, Orth an der Donau, Eckartsau, Engelhartstetten, Hainburg, Bad Deutsch-Altenburg, Petronell-Carnuntum, Regelsbrunn, Haslau-Maria Ellend, Fischamend und Schwechat. Nachdem 1983 Teile des heutigen Nationalparks als Untere Lobau und grenzübergreifend mit der Slowakei als Donau-March-Thaya-Auen Ramsargebiet wurden, ist der Nationalpark seit 1996 Schutzgebiet nach der IUCN-Kategorie II. Durch den Nationalpark führen der Weitwanderweg 07 und der Donauradweg.

Bis in das 19. Jahrhundert war die Donau ein unregulierter Fluss. Ab dann begann der Mensch durch umfangreiche Regulierungen den Naturhaushalt dieser Flusslandschaft drastisch zu verändern. Viele Nebenarme wurden abgedämmt und sind seither nur mehr bei Hochwässern von der Donau durchströmt. Weitere massive Eingriffe folgten durch die jahrzehntelange forstwirtschaftliche Nutzung in weiten Teilen der Auwälder. In den 1950er Jahren begann der Ausbau einer nahezu lückenlosen Kette von Laufwasserkraftwerken im österreichischen Teil der Donau (Österreichische Donaukraftwerke).

Im Jahr 1984 drohte mit dem geplanten Bau des Laufwasserkraftwerkes Hainburg die Zerstörung des neben der Wachau letzten frei fließenden Donauabschnitts mit seinen Auwäldern. Aufrufe von Natur- und Umweltschutzvereinigungen bewirkten landesweite Proteste. Als die Betreiber des Kraftwerksprojektes nicht einlenkten und mit der Rodung begannen, kam es zur Besetzung der Hainburger Au durch tausende Menschen aus allen Alters- und Berufsgruppen ("Hainburg-Bewegung"). Nach mehreren erfolglosen Räumversuchen durch Polizeieinheiten im Dezember 1984 wurde von der Bundesregierung eine Nachdenkpause verordnet, Anfang Januar 1985 verbot das Höchstgericht weitere Rodungen. Im März 1985 forderten 353.906 Personen in Form des sogenannten Konrad-Lorenz-Volksbegehrens das Verbot von Großkraftwerken wie Hainburg und die Errichtung eines Nationalparks im Gebiet von Hainburg. Am 1. Juli 1986 hob der Verwaltungsgerichtshof den Wasserrechtsbescheid auf.

Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen wurden angestellt und dabei überraschende Entdeckungen gemacht. So konnten in der Donau weit mehr Fischarten festgestellt werden als zum Zeitpunkt der Kraftwerksplanungen bekannt waren.

Das wichtigste Ergebnis dieser Studien war, dass die Donauauen in und östlich von Wien nationalparkwürdig sind. Es wurde auch festgestellt, dass ein Kraftwerk mit einem Nationalpark nicht vereinbar ist. Am 27. Oktober 1996 wurde ein Staatsvertrag zwischen der Republik Österreich und den Bundesländern Wien und Niederösterreich unterzeichnet. Der Nationalpark Donau-Auen war damit offiziell eröffnet.

Im Oktober 2016 erfolgte zum 20-jährigen Jubiläum der Gründung des Nationalparks eine Flächenerweiterung. Auf niederösterreichischem und auf Wiener Gebiet wurde das Schutzgebiet um insgesamt 277 Hektar vergrößert. Die Stadt Wien bringt dabei in Fischamend 17 Hektar ein, die an das Revier Mannswörth angrenzen. Die verbleibenden 260 Hektar in der Petroneller Au wurden aus privatem Grund der Familie Abensperg und Traun einbezogen. Über weitere 140 Hektar wurde ein Kooperationsvertrag für eine forstliche Außernutzungsstellung vereinbart.[1][2]

Im Schutzgebiet befinden sich mehr als 700 Arten höherer Pflanzen, mehr als 30 Säugetier- und 100 Brutvogelarten, 8 Reptilien- und 13 Amphibienarten sowie an die 50 Fischarten. Zu den charakteristischen Bewohnern der Auenlandschaft des Nationalparks zählen hier Donau-Kammmolche, die Europäische Sumpfschildkröte, Hundsfische, Seeadler, Eisvögel und Biber. Mit der reichen Fauna land- und wasserlebender Insekten und anderer Wirbelloser wird der Gesamtbestand an Tierarten im Nationalpark Donau-Auen auf mindestens 5000 geschätzt.

Quelle:Wikipedia

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